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<pre>Insgesamt ging man bei drei der letzten fünf Aufwärtsfahrten leer aus. Nur ein Mal verbuchte die Mannschaft von Sandro Schwarz in diesem Zeitraum ein Erfolgserlebnis.  <p> Trotz allem ist Schalke nicht zu unterschätzen und darf nach der katastrophalen Hinrunde dank eines starken Frühjahrs noch vom Klassenerhalt träumen. Vor dem 5:2 gegen Hertha warteten die Knappen aber schon wieder vier Spiele auf einen Sieg, verloren zwei Mal. Der SCF wird deshalb eine Nummer zu groß sein!  <p>  Bei ähnlichen Leistungen wie gegen Stuttgart spricht nur wenig gegen einen erneuten Punkterfolg gegen Schalker, die womöglich vor dem Revierderby Kräfte schonen wollen. <p> für den Außenseiter aus Heidenheim geht es darum, wieder in die Spur zu finden, dafür müssen vor allem heimische Führungen halten. Stark ist der FCH zuhause nämlich, nur gibt es das Problem, dass er defensiv viel zu anfällig agiert. <p>  Da der bis bislang einzige Auswärtssieg der Saison vom 26.09.2015 datiert (ein schmeichelhaftes 3:1 beim FC Augsburg), ist den Kraichgauern in den jüngsten neun Partien auf fremden Platz kein Sieg mehr geglückt — was fast folgerichtig den letzten Rang in der Auswärtstabelle zur Folge hat.  </pre>


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<pre>Dass die lange Auswärts-Serie ausgerechnet bei den heimschwachen Schwaben zu Ende ging, kann für das nunmehrige Gastspiel in Oberbayern kein gutes Omen sein; nach zahlreichen Enttäuschungen haben schließlich auch die Schanzer reichlich Nachholbedarf in Sachen Heimsiege anzumelden.  <p> Da zudem auch den Dezember ausschließlich Misserfolge prägten, wartet das Team mittlerweile schon seit über drei Monaten auf einen Sieg: Fatalerweise hatte dennoch erst der im Januar vollzogene Trainerwechsel den Übergang in den freien Fall markiert.  <p>  Da es gegen die Geißböcke jedoch schon in den beiden vorjährigen Duellen lediglich zu einem Pünktchen reichte, erscheint mir selbst diese vermeintlich sichere Kiste als etwas zu riskant. <p> Samstag, 18. Februar 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Werder-Coach Alexander Nouri begründet Bremens Offensiv-Krise mit eigenen Unzulänglichkeiten: „Wir müssen in der Umschaltsituation den letzten Ball besser vorbereiten.“  </pre> 


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<pre> Dafür, dass der FC Köln ein ziemlich knackiges Auftaktprogramm erwischte, haben die Geißböcke eine ganze Menge aus den ersten Saison-Wochen gemacht: Nach dem zugegebenermaßen schmeichelhaften Sieg in der Mercedes-Benz-Arena wurden schließlich auch mit dem jüngsten 1:1 gegen den VfL Wolfsburg die überschaubaren Erwartungen übertroffen.  <p> Im Duell des abstiegsbedrohten FC Augsburg gegen Dortmund gehe ich dabei zumindest von einem besseren Start der bayrischen Schwaben aus:  <p>  Wie sehr der Erfolgscoach den Schanzern abgeht, zeigt der Umstand, dass Hasenhüttls erster Nachfolger, Markus Kauczinski, bereits Geschichte ist. Sah es zunächst so aus, als könnte der FCI unter Walpurgis dauerhaft die Kurve kriegen, war die Pleite im Kellerduell gegen Bremen ein böser Rückschlag. <p>  Dass die Rothosen den Status quo wahrten, fiel vor allem auf deren größere Leistungsbereitschaft zurück: Mit der stärkeren Laufleistung und dem härteren körperlichen Einsatz hatte der HSV seine beachtliche Routine im Überlebenskampf in der Waagschale platziert. <p>  Zwar kehrte die Mannschaft von Niko Kovac mit dem jüngsten 3:1-Erfolg gegen den FC Augsburg umgehend in die obere Tabellenhälfte zurück; bis auf weiteres sehen sich die Frankfurter aber auch weiterhin in die Rolle des Jägers gedrängt.  </pre>


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<pre> Dass dies kaum gelingen dürfte, lassen bereits die vorjährigen Leistungen erahnen. Trotz der erwartungsgemäß eingesackten Zweitliga-Meisterschaft war am Neckar beileibe nicht alles Gold, was glänzt.  <p> „Ich werde mir überlegen, ob ich weitermache. In den letzten eineinhalb Jahren ist so viel Mist passiert, so mache ich das nicht mehr mit. Wenn ich da bin und ordentlich trainiere, dann will ich auch regelmäßig zum Einsatz kommen.“   <p> Nachdem es in den jüngsten sechs Partien vier Niederlagen setzte (bei nur einem Zittersieg gegen Stuttgart), wäre es wohl äußerst trügerisch, dem aktuell zu beklagenden letzten Platz in der Rückrundentabelle nur den Wert einer bedeutungslosen Momentaufnahme zuzuschreiben. <p>  Wirklich entspannen würde sich die Lage bei 96 aber voraussichtlich nur im Falle eines vollen Erfolges, stehen die Niedersachsen doch als einzige Bundesliga-Mannschaft nach sieben Runden noch ohne Sieg da. Dieser liegt gegen Bremen allerdings schon ein gutes Stück zurück und datiert vom September 2012.  <p> In Anbetracht dieser Ausgangsposition bedeutet es für die Gäste ein echtes Ã„rgernis, dass die TSG ausgerechnet hoch gewinnen muss. Folglich dürfte nicht daran zu denken sein, dass der Hausherr nach ein bis zwei Treffern Gnade vor Recht ergehen lässt.  </pre>


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<pre> Hatte bereits beim Auftaktsieg gegen Augsburg ein Eckball den goldenen Treffer initiiert, ging auch dem wegweisenden Führungstreffer in der Domstadt ein ruhender Ball voraus. Der HSV hat somit einen Weg gefunden, die noch immer vorhandenen spielerischen Defizite zu kompensieren.  <p> Die Schalker gehen als klarer Favorit in dieses Spiel und ein Drei-Punkte-Erfolg gegen den Tabellenletzten ist quasi Pflicht. Bereits im Hinspiel konnten die Königsblauen einen ungefährdeten 2:0-Sieg zelebrieren.  <p>  Vor allem die Pleite gegen den FC Bayern schmerzte aus Berliner Sicht, wie Trainer Dardai verriet: <p>  „Wir sind sehr, sehr glücklich über den Sieg. Es hat lange Zeit nicht danach ausgesehen. Am Ende war es ein Sieg der Moral und ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz, dass die Mannschaft intakt ist.“  <p> Angesichts sieben kassierter gelber Karten hatten es die Freiburger gegen Leverkusen mit dem Kampfgeist zeitweise vielleicht ein wenig übertrieben — als unmittelbare Folge werden am Samstag von Haberer und Höfler die auf dem Fuße folgenden Sperren abgebrummt.  </pre>


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